Der Club der Wichser

Vier Freunde. Vier Täter.

„Wir können nicht zerbrechen, können nur brechen. Wir sind endlich unendlich.“

Grüner Kleinstadtrasen, grauer Sozialbau und geschlossene Geschäfte in der Fußgängerzone. F., M., O. und J. wachsen in trostloser Idylle auf. Das Erwachsenwerden macht ihnen Angst und Druck. Druck, der sie zu zerquetschen droht. Aus dem ersten angezündeten Joint wird ein angezündetes Auto. Und dann kommt Ronja. Die wollten sie schon immer mal haben. Die wird bestimmt helfen. Gegen den Druck.

„Ich dachte, ich würde mich erleichtert fühlen, wenn ich das Buch endlich beendet hab, aber ich werd wohl ein Jahr brauchen, um mich zu erholen.“ 

(Leserstimme auf Wattpad, @schlummern)
 

Ein Roman, wie ein Schlag in die Magengrube 


enthält explizite Darstellungen von Gewalt, Missbrauch, Suizid und Drogenkonsum 

Jack Carter ist unsterblich

Vorhang auf für Jack Carter, New Yorks einziges unsterbliches Arschloch!

›Ist es Ihnen peinlich, Gefühle für sie zu empfinden?‹
›Wenn ich Schmetterlinge im Bauch haben will, esse ich welche.‹

Wer sich vom Hochhaus stürzt, stirbt. Jack aber nicht. Stattdessen muss er zur Therapie und dort in 48 Sitzungen erklären, was eigentlich sein Problem mit dem Leben ist. Und warum er versucht, seine Unsterblichkeit, das Verhältnis zu seiner Ex-Freundin und die geheime Militärorganisation, die ihn zum Superhelden ausbilden möchte, zu ignorieren.

„Mich [hat] diese doch eher ungewöhnliche Art der Geschichte von Anfang an fasziniert und du hast mit Jack Carter einen meiner Lieblingscharaktere erschaffen. Die Mischung zwischen Sarkasmus, trauriger Realität und Superheldenschwachsinn war genau richtig.“ (Leserstimme auf Wattpad, MafiaBoss007)

Eine abgedrehte Superhelden-Wattpad-Story voller Sarkasmus und Tiefgang für alle, die „Deadpool“ lieben